Shop Hochparterre 2017 Novemberausgabe 2017

Novemberausgabe 2017

    Einkaufscenter Ebikon: gross und gestrig
  • Die plötzliche Freude am Brutalismus
  • Design-Preis: von Stabelle bis Schnellzug
  • Das Totenglöcklein läutet
    Mehr Schutz von Landschaft, mehr Freiheit fürs Bauen ausserhalb der Bauzone – eine Lektüre von Vernehmlassungsbriefen zur Revision der Raumplanung.
  • «Ich handle mit kleinen Kunstwerken»
    Cornelia Thalmann hat Hochparterre Bücher übernommen. Die Buchhändlerin über den Online-Ausbau, den typischen Kunden und ihre Faszination für Architekturbücher.
  • Einkaufen im Nirgendwo
    Nach langer Planung ist in Ebikon die ‹Mall of Switzerland› eröffnet worden. Auch sie erfindet das Einkaufen nicht neu, das durch die Digitalisierung radikal verändert wird. 
  • Saubere Arbeit
    Der Jahrgang 2017/18 des Design-Preises Schweiz ist herausragend, aber wenig überraschend. Er zeigt auch: ‹Design für alle› ist noch nicht da, wo es sein sollte.
  • Chicago in der Ostschweiz
    Prächtige Geschäftshäuser aus den 1910er-Jahren prägen das Stickereiquartier in St.?Gallen. Und ein Neubau, der von ihnen gelernt hat, innen wie aussen.
  • Kriterium Schönheit
    Der Grafikdesigner und Typograf Stefan Sagmeister wagt sich an grosse Fragen. Was Glück ist, zeigt er im Museum für Gestaltung. Was Schönheit bedeutet, erklärt er im Interview.
  • Brutal optimistisch
    Brutalistische Bauten erleben ein Revival. In ihrem Geburtsort London fragen wir einen Fotografen, einen Historiker und einen Architekten, warum.
  • Gebrechlicher Koloss
    Die Kantonsschule Hardwald in Olten ist ein Paradebeispiel des Brutalismus. Während sechs Jahren wird der Betonbau aus den Siebzierjahren saniert – ein Kraftakt. 
  • Ein Gefühl namens Retrophilie
    Brutalismus-Revival hier, Comeback der Postmoderne dort. Und schon kündigt sich die Wiederentdeckung der Neunzigerjahre an. Versinkt die Architektur in ihrem eigenen Archiv? 
  • Lautsprecher: Staatsgeld, Strassen, Stauseen
    Vor dreissig Jahren  stellte ein Buch den Widerstand für schöne Landschaften vor. Es ist eines der wichtigen Bücher der Landschaftsgeschichte der Schweiz. Von Köbi Gantenbein.
  • Böse Dinge
    Der Fallschirm. Von Meret Ernst.
  • Ansichtssachen
    Kulturhaus Kosmos in Zürich
    Ausstellung ‹Dear to me› im Kunsthaus Bregenz
    ‹Poster Town› von Erich Brechbühl u. a.
    Installation ‹Wohnstelle› von Ritzwirth
    Um- und Neubau Sportzentrum Heuried in Zürich
    Textiler Innenausbau ‹Chesa a la Punt› in Pontresina
    Spielsteine ‹Tawa› von Christian Spiess
    Radsatzlager SBB in Zürich-Altstetten
  • Rückspiegel: Der Massstab nahe am Menschen
    Verena Huber (79) ist  Innenarchitektin. Auf ihren Reisen entdeckt sie, was Gestaltung ausmacht: die Spuren des Gelebten.

Preis: CHF 18.00