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hochparterre.wettbewerbe 5/2015


Neulich: Der Wunsch nach einer guten Jury
Adrian Streich hat an Jurys schon nicht teilgenommen, weil er wusste, dass er sich mit anderen Jurymitgliedern nicht verstanden hätte. Er fordert Jurys mit Positionen. Wir fragen nach. Von Ivo Bösch.
  • Zwei Mehrfamilienhäuser, Erlenmatt Ost, Basel

    Nicht anonymer Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 7 Teilnehmern für die Stiftung Abendrot, Basel
    1. Rang: Atelier Abraha Achermann, Zürich
    2. Rang: sabarchitekten, Basel
    Weitere Teilnehmer:
    Esch Sintzel, Zürich
    Valentin Loewensberg Architekt, Zürich
    :mlzd, Biekl
    Nord Architekten, Basel
    reinhardpartner, Architekten und Planer, Bern

  • Einfachheit als Prestige: Die andere Erlenmatt entsteht
    Auf der Basler Erlenmatt ist in den letzten Jahren einiges schief gelaufen, alle Hoffnungen ruhen nun auf dem Areal Erlenmatt Ost. Abraha Achermann finden dafür eine Wohnidee. Von Marcel Bächtiger. 
  • Quartier Latin: Le Pôle muséal et la Méditerranée
    En 2010, le studion Barozzi/Veiga a remporté le concours pour la construction de Musée des Beaux-Arts. Aujourd'hui, un second concours récompense Aires Mateus, pour les infrastructures des musées de la photographie et du design. Un commentaire assez inhabituel. De Christian Jelk.
  • Musée cantonal de la Photographie (Musée de l'Elysée) et Musée de Design et d'arts appliqués contemporains (mudac), Lausanne
    Concours de projet en procédure sélective avec 21 participants (149 candidats) pour l'Etat de Vaud.
    1er rang: Aires Mateus e Associados, Lisbonne
    2e rang: Valerio Olgiati, Flims
    3e rang: Caruso St John Architects, Londres/Zurich
    4e rang: Atelier Jean Nouvel, Paris et éric maria architectes associés, Genève
    5e rang: Annette Gigon/Mike Guyer, Zurich
    6e rang: Sanaa Jimusho, Tokyo
  • Helfen statt konsumieren: Die Wohltat der Heilsarmee
    Jeder Heilsbringer ist inzwischen willkommen. Im Zürcher Kreis 4 bleibt sich die Heilsarmee treu und schafft keinen Wohnraum für noch mehr Young Urban Professionals mit doppeltem Einkommen. Von Vera Kaps.
  • Neubau Heilsarmee, Zürich

    Projektwetttbewerb im Einladungsverfahren mit 6 Teilnehmern für die Stiftung Heilsarmee Schweiz
    1. Rang: Allemann Bauer Eigenmann Architekten, Zürich
    2. Rang: Chebbi | Thomet | Bucher Architektinnen, Zürich
    Weitere Teilnehmer:
    Graf Biscioni Architekten, Winterthur
    Harry Gugger Studio, Basel
    Loosli + Partner, Ittigen, und Rykart Architekten, Liebefeld
    spillmann echsle architekten, Zürich

  • Dreifachkindergarten Gartenstrasse, Würenlingen
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Architekten und Landschaftsarchitekten mit 8 Teilnehmern für die Gemeinde Würenlingen
    1. Rang: Malte Kloes Christoph Reichen, Zürich
    2. Rang: Eglin Schweizer Architekten, Baden
    3. Rang: Kellenberger + Hirt Architekten, Adliswil
    4. Rang: Brandenberger Kloter Architektenpartner, Basel
  • Die zusätzliche Hand: Atelierbesuch bei Bildhauern
    Malte Kloes und Christoph Reichen sind Visualisierer, aber auch Architekten. Nach sieben offenen Wettbewerben gewinnen sie das erste selektive Verfahren, zu dem sie zugelassen sind. Von Ivo Bösch.
  • Rue Saint-Martin 16-18, Lausanne

    Concours de projets en procédure ouverte avec 77 participants pour la Fondation lausannoise pour la construction de logements (FLCL)
    1er rang: Alain Wolff architectes, Vevey
    2e rang: P2L | Architectes, Les Acacias
    3e rang: Fruehauf, Henry & Viladoms, Lausanne
    4e rang: Nicolas de Courten, Zurich
    5e rang: Luca Bertolini Architecte, Lausanne

  • Le bon ton: Question de culture
    Le concours demandait au jury d'avoir une ligne franche, de définir clairement par quel caractère l'urbanité serait complétée: tous les projets primés sont semblables dans l'expression de la façade. De Grégoire Farquet.
  • Alterszentrum Fürstenland, Gossau

    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 70 Teilnehmern für Sana Fürstenland, Gossau
    1. Rang: Gähler Architekten, St.Gallen
    2. Rang: Bischof Föhn Architekten, Zürich/St. Gallen
    3. Rang: Kohler + Ilario Architekten, Zürich
    4. Rang: Karl und Bremhorst Architekten, Wien
    5. Rang: Baur Klott Architekten, Basel
    6. Rang: Herzog Architekten, Zürich
    7. Rang: klimlim architekten, St. Gallen
    8. Rang: Masswerk, Zürich/Kriens

  • Im Kanton St. Gähler: Fünf auf einen Streich
    Gähler Architekten haben seit 2010 bereits den fünften Altersheimwettbewerb vor den Toren St. Gallens gewonnen. Der Wettbewerb in Gossau hinterlässt einen schalen Geschmack. von Ivo Bösch und Rainer Wespi.
  • Campus Berner Fachhochschule, Biel
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 54 Generalplanerteams für den Kanton Bern
    1. Rang: pool Architekten, Zürich
    2. Rang: Raumbureau und Jan Kinsberger, Zürich
    3. Rang: GLS Architekten, Biel, und GD Architectes, Neuenburg
    4. Rang: planrand architekten, Spiegel bei Bern
    5. Rang: Armon Semadeni Architekten, Zürich
    6. Rang: Graber Pulver Architekten, Zürich/Bern
    7. Rang: Fawad Kazi Architekt, Zürich
    8. Rang: spaceshop Architekten und 0815 architekten, Biel
    9. Rang: Itten + Brechbühl, Bern
    10. Rang: Müller Sigrist Architekten, Zürich
  • Der eingestülpte Blockrand: Wenn Städtebau entscheidet
    In Biel gewinnt das Polygon gegen den rechten Winkel. Auch wenn pool Architekten noch nicht alles gelöst haben, der Städtebau gelingt. Doch es gibt auch grundsätzliche Kritik am Wettbewerb. Von Julia Hemmerling. 
  • Grundrisskunde: Der gute Grund und der wahre Grund
    Ramser Schmid haben am meisten Wohnungen entworfen und trotzdem ein bewilligungsfähiges Projekt abgegeben. Der Grundriss löst den Lärm und zeigt die städtebauliche Idee. Raphael Schmid erklärt. Aufgezeichnet von Ivo Bösch.
  • Bildersturm: Hoher Preis für ganzjährige Nutzung.
    Spühler Partner Architekten hatten den Wettbewerb für die Erweiterung der Bergtrotte in Osterfingen gewonnen (hochparterre.wettbewerbe 3/2011). Partner Peter Trachsel ist mit dem Gebauten zufrieden. Interview: Ivo Bösch. 
  • Preis: CHF 41.00