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hochparterre.wettbewerbe 4/2015


Neulich: Was es alles für einen fairen Wettbewerb braucht
Die Wettbewerbskommission des SIA möchte faire Wettbewerbe. Geht das? Was braucht es dazu? Ein Workshop und eine Podiumsdiskussion zum Thema Regeln des fairen Wettbewerbs sind jetzt ausgeschrieben. Text: Ivo Bösch
  • Mehrzweckgebäude bei der oberen Mühle, Dübendorf

    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 12 Teilnehmern für die Stadt Dübendorf
    1. Rang: bernath + widmer und Gianluca De Pedrini, Zürich
    2. Rang: Baumberger & Stegmeier, Zürich
    3. Rang: Raw Architekten, Zürich

  • Terrain vage: Die Gefahren lauern im Dörflichen
    Alle Teilnehmer taten sich mit dem Mehrzwecksaal in Dübendorf schwer. Aus gutem Grund. Denn die Architekten mussten sich auf unsicheres Terrain begeben, ins Dörfliche und Bäuerliche. Text: Volker Bienert. 
  • Quartier de logement étudiants pour les Hautes Ecoles à La Pala, Chavannes-près-Renens
    Concour des projets à deux degrés en procédure ouverte avec 36 (1er degré) et 7 (2e degré) participants pour l'Etat de Vaud
    1er rang: Dürig, Zürich
    2e rang: Caesar Zumthor Architekten, Bâle
    2e rang: Olalquiaga Arquitectos, Madrid
    4e rang: ON Architecture, Lausanne, et Alain Wolff architectes, Vevey
    5e rang: farra & zoumboulakis architectes, Lausanne
    6e rang: Richter Dahl Rocha & Associés et Scape, Lausanne
    7e rang: Cortilattante architetti, Côme (I)
  • Alterszentrum und Wohnsiedlung Eichrain, Zürich
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 50 Teilnehmern für die Stadt Zürich
    1. Rang: Vukoja Goldinger Architekten, Zürich
    2. Rang: Knorr & Pürckhauer Architekten, Zürich
    3. Rang: Fiederling Habersang Architekten, Zürich
    4. Rang: BGM Architekten, Basel
    5. Rang: felberfendt Architekten, Zürich
    6. Rang: nuak, Zürich
    7. Rang: André Châtelain und Kathrin Sindelar, Zürich
    8. Rang: Guagliardi Ruoss, Zürich
  • Im grossen Massstab: Besuch bei zwei Knochenjobbern
    Vukoja Goldinger mögen weniger die kleinen Klötze, sondern mehr die grossen Volumen. Darum gewinnen sie auch den Wettbewerb für eine Wohnsiedlung und ein Altersheim in Zürich. Auf Atelierbesuch. Text: Ivo Bösch.
  • Arealentwicklung Unterdorf, Speicher
    Ideenwettbewerb im offenen Verfahren mit 36 Teilnehmern für die Gemeinde Speicher.
    1. Rang: sutertraxler Architekten und häni joho architekten, Zürich
    2. Rang: Brühlmann Loetscher Architekten und Raum 404, Zürich
    3. Rang: krayer & smolenicky architekten und Andreas Buschmann, Zürich
    4. Rang: häberli heinzer steiger architekten, Winterthur
    5. Rang: Mirlo Urbano Architekten, Zürich
    6. Rang: Kummer / Schiess Architekten, Zürich
    7. Rang: niggli + zbinden architekten, St. Gallen
  • Naheliegend: Grosse Pläne im Appenzellerland
    Die jungen sutertraxler und häni joho gewinnen den Ideenwettwerb in Speicher. Das Vorhaben könnte zu einem wegweisenden Beispiel für die Entwicklung ländlicher Gebiete werden. Text: Marcel Bächtiger. 
  • Kapuzinerkloster Wesemlin, Luzern
    Studienauftrag im Einladungsverfahren mit seperater Bewertung von Architektur und Landschaftsarchitektur mit 8 Teams für die Schweizerische Kapuzinerprovinz Luzern
    1. Rang: Marques, Luzern
    2. Rang: Carlen Parini Architekten, Luzern
    3. Rang: Seiler Linhart, Luzern/Sarnen
  • Chance in der Not: Ein Kloster öffnet seine Mauern
    Den Schweizer Kapuzinerbrüdern geht das Geld aus. Sollen sie das Kloster Wesemlin in Luzern schliessen oder sind sie bereit für grosse Veränderungen? Die Kapuziner beschreiten neue Wege. Text: Laure Nashed.
  • Markthalle Goler und Ringkuhkampfarena, Raron
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 73 Teilnehmern für den Verein Goler Markthalle, Visp
    1. Rang: LVPH Architectes, Fribourg
    2. Rang: atelier a & b, Bern
    3. Rang: RDVA, Amsterdam/Zürich
    4. Rang: Blaser, Engelke, Fink, Zürich
    5. Rang: ansgar staudt architekten und Standke Architekten, Basel
  • Auf der Underline: Ein Stück Mittelland für Walliser Kühe
    Das Siegerprojekt der Freiburger LVPH Architectes wird von der Jury für seinen spielerisch-poetischen Umgang mit der Landschaft gelobt. Aus landschaftlicher Sicht wirft der Entwurf aber auch Fragen auf. Text: Silke Schmeing
  • Naturhistorisches Museum und Staatsarchiv, Basel
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 22 Teilnehmern für den Kanton Basel-Stadt
    1. Rang: EM2N Architekten, Zürich
    2. Rang: Ciriacidis Lehnerer Architekten, Zürich
    3. Rang: Caruso St John Architects, Zürich/London
    4. Rang: LIN Labor Integrativ Gesellschaft Von Architekten, Berlin
    5. Rang: Ornter & Ortner Baukunst, Berlin/Wien
    6. Rang: Barozzi/Veiga, Chur/Barcelona
  • Signal im Norden Basels: Noch eine grosse Kiste von EM2N
    Mit dem Wettbewerb für das Naturhistorische Museum und das Staatsarchiv beginnt eine neue Etappe in der Stadtentwicklung im Norden Basels. EM2N wählen richtig: grosse Geste mit flexiblem Inneren. Text: Katharina Marchal
  • Grundrisskunde: Kleine Häuser für kleine Kinder
    Fiechter & Salzmann gewannen zwar damals in Bern nicht, aber ihre überarbeitete Tagesstätte lässt sich sehen. Caroline Fiechter erzählt von einfachen Referenzen und sechseckigen Formen. Aufgezeichnet von Ivo Bösch.
  • Bildersturm: Starkes Haus als Gedächtnis der Stadt
    Im Wettbewerb (siehe hochparterre.wettbewerbe 3/2011) waren die Ausfachungen der Fassade noch in Holz. Das Stadtarchiv von Luzern ist in Beton und Klinker gebaut. Projektleiterin Isabella Gerster war von Anfang an dabei. Interview: Ivo Bösch.
  • Preis: CHF 41.00