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hochparterre.wettbewerbe 3/2017


Neulich: Nachrichten aus dem ewigen Provisorium
Leser fragen, die Stadtverwaltung antwortet: Wie aus dem amtlichen Tagblatt der Stadt Zürich zu erfahren war, bereitet sich auf einem der prestigeträchtigsten Bauplätze der Limmatstadt ein Wettbewerb vor. Von Marcel Bächtiger
  • Erweiterungsbau Fondation Beyeler, Riehen

    Ein Gespräch mit Juror Roger Diener über Peter Zumthors Entwurf – und über die Frage, warum wir nur das Siegerprojekt sehen dürfen.
    – Zumthor & Partner, Haldenstein

  • Eine besondere Energie: Roger Diener über Zumthors Entwurf
    Mit dem Erwerb des Iselin-Weber-Parks, der im Süden an den bestehenden Park anschliesst, eröffnete sich der Fondation Beyeler die Chance für eine bauliche Erweiterung. Jurymitglied Roger Diener gibt Auskunft über das Verfahren und das prämierte Projekt.
  • Bastion Saint-Antoine, Genève
    Concour de projets pluridisciplinaire en procédure ouverte avec 91 participants pour la Ville de Genève
    1er rang: Atelier Traces Architecture, Les Acacias Genève, et Estar arquitectos, Saint-Jacques-de-Compostelle (ES)
    2e rang: Felippi Wyssen Architekten, Bâle, et Meta Landschaftsarchitektur, Bâle
    3e rang: bunq, Nyon, et Emmanuelle Bonnemaison architecte paysagiste, Lausanne
    4e rang: Azzola Durisch Architekten, Zurich, et Fischer Landschaftsarchitekten, Zurich
    5e rang: NYX Architectes, Zurich, et Westpol Landschaftsarchitektur, Bâle
    6e rang: ADAo Anzevui et Deville architectes associés, Carouge, et Arbora paysagistes, Baar (Nendaz)
    7e rang: Demuth Hagenmüller & Lamprecht Architekten, Zurich, et Mettler Landschaftsarchitektur, Gossau
  • Centrum Seetalplatz, Emmen
    Lussi + Partner Architekten 20 verstecken ein souveränes Konzept hinter einer historisierenden Fassade à la Perret.
    – 1. Rang: Lussi + Partner, Luzern
  • Baufeld C mit D1, Uitikon
    Ein Projekt zwischen Architektur, 36 Landschaft und Infrastruktur: auf Atelierbesuch bei Schaub Zwicky Architekten.
    – 1. Rang: Schaub Zwicky Architekten, Zürich, mit Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich
    – 2. Rang: G O A – Gerber Odermatt Architekten, Zürich, mit Kolb Landschaftsarchitekten, Zürich
    – 3. Rang: urbaNplus, Stefan Kurath, Zürich, mit Urbscheit Landschaftsarchitektur, Zürich
    – 4. Rang: mijong architecture design, Zürich, mit Hors Champs, Lausanne
    – 5. Rang: Localarchitecture, Lausanne / Zürich, mit Matthias Rosenmayr Landschaftsarchitekt, Zürich
  • Centro sportivo nazionale di nuoto, Tenero
    Mit der vierten 46 Ausbauetappe des Sportzentrums wird die Post-Botta-Ära eingeläutet. Der erste Rang geht an junge Zürcher Architekten.
    – 1° rango: Studio Burkhardt, Zurigo, e Stücheli Pestalozzi Schiratzki Architekten, Zurigo
    – 2° rango: Privileggio Secchi architettura, Milano, Italia
    – 3° rango: Studio d’architettura Lukas Meyer e Ira Piattini, Lamone
    – 4° rango: Lopes Brenna, Como, Italia, e Filippo Bolognese, Como, Italia
    – 5° rango: ahaa, Andreas Heierle Atelier für Architektur, Lucerna
    – 6° rango: Architetti Campana Herrmann Pisoni, Ascona
  • Wohnen «Studio Basel Bruderholz», Basel
    Mit dem Projekt 58 von Morger Partner Architekten gewinnt von allen Entwürfen der konventionellste.
    – 1. Rang: Morger Partner Architekten, Basel, mit Fontana Landschaftsarchitektur, Basel
  • Doppelkindergarten Rüti, Winkel
    Auslober und Jury haben 70 die grosse Herausforderung souverän gestemmt, das Sieger- projekt überzeugt. Dennoch gibt es Grund zur Klage.
    – 1. Rang: Brandenberger Kloter Architektenpartner, Basel, mit Hänggibasler Landschaftsarchitektur, Bern
    – 2. Rang: Isler Gysel Architekten, Zürich, mit Kuhn Landschaftsarchitekten, Zürich
    – 3. Rang: Felix Kellenberger, Zürich, mit Carolin Riede Landschaftsarchitektin, Zürich
    – 4. Rang: häni joho architekten, Zürich, mit atelier tp tijssen preller Landschaftsarchitekten, Rapperswil
    – 5. Rang: Parc Architekten, Aarau, mit Schrämmli Landschaftsarchitektur, Brugg
    – 6. Rang: OST Architekten, Zürich, mit Prof. Hansjörg Gadient Landschaftsarchitekt
  • La Maison du Gruyère, Pringy
    Der traditionelle Käse geht mit 80 der Zeit: Die Schaukäserei im Greyerzerland wird aufgefrischt.
    – 1er rang: Frundgallina architectes, Neuchâtel
    – 2e rang: Dupont architectes, Ursy
    – 3e rang: Comamala Ismail architectes, Delémont
    – 4e rang: Thomas Wegener architecte, Lausanne
    – 5e rang: Background Architecture, Lausanne, et Tekhné, Lausanne
    – 6e rang: aaag architectes, Fribourg
  • Mein Lieblingshaus
    Wir haben camponovo baumgartner 95 architekten nach einer Trouvaille gefragt. Sie haben uns das Erdgeschoss eines dreieckigen Hauses gezeichnet.
  • Bildersturm
    2013 gewann das Architekturbüro Dürig 96 den offenen Wettbewerb für das Schulhaus Haldenacher in Birmensdorf. Guillermo Dürig blickt zurück.
  • Preis: CHF 41.00