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hochparterre.wettbewerbe 3/2015


Neulich: Auch Professoren missachten Wettbewerbsregeln
Wer sich einen Lehrstuhl teilt, steht nach SIA in einem beruflichen Abhängigkeits- oder Zusammengehörigkeitsverhältnis. Doch in einem grossen Wettbewerb in Neuhausen spielte das keine Rolle. Von Ivo Bösch.
  • Wohnsiedlung und Tramdepot Hard, Zürich

    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Teams aus der Fachrichtung Architketur, Landschaftsarchitektur und Bauingenieurwesen mit 12 Teilnehmern für die Stadt Zürich.
    1. Rang: Morger+Dettli Architekten, Basel
    2. Rang: von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich
    3. Rang: Graber Pulver Architekten, Zürich
    4. Rang: Baumann Roserens Architekten, Zürich, mit Ernst & Humbel, Zürich, und MMT, Winterthur
    5. Rang: Burkard Meyer Architekten, Baden
    6. Rang: Knapkiewicz & Fickert, Zürich

  • Politikum bleibt: Neues Projekt, alte Frage
    Mit dem prämierten Entwurf von Morger+Dettli hat die lange Planungsgeschichte ein neues Kapitel erhalten. So überzeugend das Projekt sein mag, die Kostenfrage stellt sich wieder. Von Marcel Bächtiger. 
  • Departement für Sport, Bewegung und Gesundheit der Universität Basel, Münchenstein
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Generalplanerteams mit 20 Teilnehmern für die Universität Basel
    1. Rang: Caesar Zumthor Architekten und Markus Stern Architekten, Basel
    2. Rang: Kury Stähelin Architekten und Promontório Arquitectos, Basel
    3. Rang: Ken Architekten, Zürich
    4. Rang: Kunz und Mösch, Basel
    5. Rang: Luca Selva Architekten, Basel
  • Atelierbesuch: Die gemeinsame Sprache heisst HdM
    Markus Stern und Caesar Zumthor betreiben je ein eigenes Büro, teilen sich ihren Raum und entwerfen auch erfolgreich zusammen. Zu Besuch bei einem Hamburgstudierenden und einem Brasilienfahrer. Von Ivo Bösch.
    Markus Stern und Caesar Zumthor zu Gast im Lorbeerkränzchen: Donnerstag, 3. September 2015, 19 Uhr, Hochparterre Bücher.
  • Ortszentrum Kirchacker, Neuhausen am Rheinfall
    Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 7 Architekturbüros im Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten für die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall.
    Weiterbearbeitung: Caruso St John Architects, Zürich/London
    Ohne Rang: Marcel Meili, Markus Peter Architekten, Zürich/München
    Ohne Rang: Staufer & Hasler Architekten, Frauenfeld
    Ohne Rang: Dubach & Agreiter Architekten, Zürich
    Ohne Rang: Boltshauser Architekten, Zürich
    Ohne Rang: Sergison Bates Architekten, Zürich/London
    Ohne Rang: bergamini néma architekten, aellig+lamparsky architekten und götz partner architekten, Schaffhausen
  • Caruso im Interview: «Zukunft labil, Entwurf stabil»
    Caruso St John Architects bauen in Neuhausen eine Agora mitsamt Tempel und Stoa. Im Gespräch erklärt Adam Caruso (53) die Zentrumsplanung und wieso er den kommerziellen Teil selbst bauen möchte. Interview: Palle Petersen.
  • Gebietsentwicklung Niderfeld, Dietikon
    Nicht anonymer Studienauftrag im selektiven Verfahren mit 3 Teilnehmern für die Stadt Dietikon.
    Ohne Rang: Ammann Albers StadtWerke, Zürich
    Ohne Rang: Bask Architektur Städtebau, Zürich
    Ohne Rang: Helsinki Zürich Office, Zürich
  • Jahrhundertchance: Auf dem Weg zu einer besseren Agglo
    40 Hektaren: Das Niderfeld in Dietikon ist eines der letzten grossen Baugebiete des Limmattals. Der Masterplan bestimmt vieles richtig. Aber es bleibt Zeit, es noch besser zu machen. Von Rahel Marti.
  • Kunsthaus Baselland, Münchenstein
    Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 5 Teilnehmern für die Christoph Merian Stiftung, Basel, und die Stiftung Kunsthaus Baselland, Muttenz
    Weiterbearbeitung: Buchner Bründler, Basel
    Ohne Rang: Käferstein & Meister, Zürich
    Ohne Rang: Blue Architects, Zürich, und Sandwich, Kyoto
    Ohne Rang: Luca Selva Architekten, Basel
    Ohne Rang: Lost Architekten, Basel
  • Hoffnung stirbt zuletzt: Wie sich das Kunsthaus finanziert
    Schon länger versucht das Kunsthaus Baselland aufs aufstrebende Dreispitzareal umzuziehen. Doch auch der neuste Versuch kämpft mit dem alten Problem: Das Geld reicht noch nicht. Von Katharina Marchal.
  • Wohn- und Gewerbebebauung Zollstrasse, Zürich
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 102 Teilnehmern für die Baugenossenschaft Kalkbreite, Zürich
    1. Rang: Enzmann Fischer Partner, Zürich
    2. Rang: toblergmür Architekten und Gian Trachsler, Zürich
    3. Rang: Hamburger Du Pfammatter Ferrandiz, Zürich
    4. Rang: Bosshard Vaquer Architekten, Zürich
    5. Rang: simongyselarchitekt, Zürich
    6. Rang: EM2N Architekten, Zürich
    7. Rang: Masswerk, Zürich/Kriens
    8. Rang: Knorr & Pürckhauer Architekten, Zürich
    9. Rang: BS + EMI Architektenpartner, Zürich
    10. Rang: Kaschub, Meier Architekten, Ruth Hügli und Gianfranco Rosetti, Zürich
    11. Rang: Dreier Frenzel, Architecture + Communication, Lausanne
  • Glückliches Ende: Enttäuscht und wieder versöhnt
    Trotz reger Teilnahme hat der Wettbewerb die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Das städtebauliche Korsett und das vielfältige Raumprogramm überforderten die Architekten. Trotzdem gibt es ein Happy End. Von Ivo Bösch.
  • Grundrisskunde: Kranz, Kern, Atrium und Spiraltreppe
    Unspektakulär soll sie sein, aber höchst flexibel. Die Schule, die Pflegefachpersonal aus- und weiterbildet, ist robust. Antti Rüegg und Nico Abt reden über Konzept und nennen die archetypischen Vorbilder. Aufgezeichnet von Ivo Bösch.
  • Bildersturm: «Sparrunde hat dem Projekt gutgetan»
    Sieben Jahre nach dem Wettbewerbsgewinn ist das Schulhaus in Zinzikon eröffnet worden (hochparterre.wettbewerbe 1/2009). Adrian Streich ist froh um die Sparrunde und um die Gesamtleitung des Projekts. Interview: Ivo Bösch.
  • Preis: CHF 41.00