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hochparterre.wettbewerbe 2/2017


    Neulich: Neues Heftarchiv auf hochparterre-wettbewerbe.ch
    Manchmal gibt es auch aus der eigenen Redaktion Neuigkeiten zu vermelden: hochparterre.wettbewerbe bekommt eine Webseite und eine Veranstaltungsreihe mit dem Namen Wettbewerbsquartett. Von Marcel Bächtiger und Ivo Bösch
  • Wohnsiedlung Sandfoore, Mägenwil
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 12 Teilnehmern für die Genossenschaft Frohes Wohnen, Zürich, und Einfache Genossenschaft Strebel, Mägenwil
    1. Rang: Oester Pfenninger Architekten mit noa landschaftsarchitektur, Zürich
    2. Rang: harder spreyermann, Zürich, mit Martin Klauser, Rorschach
    3. Rang: Architekturbüro Šik, Zürich, mit Schrämmli Landschaftsarchitektur, Brugg
    4. Rang: Demuth Hagenmüller & Lamprecht Architekten, Zürich, mit Mettler Landschaftsarchitektur, Berlin/Gossau
    5. Rang: Conen Sigl mit von Pechmann Landschaftsarchitekten, Zürich
  • Frauenfeld denkt gross. Doch wie viel Freiraum ist richtig?
    Frauenfeld rührt mit grosser Kelle an. Das ist gut. Aber hat das Siegerprojekt von Park Architekten mit zwei Plätzen nicht zu gross gedacht? Andere Projekte scheitern am heterogenen Städtebau. Von Christian Leibundgut.
  • Stadtkaserne und Oberes Mätteli, Frauenfeld
    Ideenwettbewerb im selektiven Verfahren mit 12 Teilnehmern für das Amt für Hochbau und Stadtplanung, Frauenfeld
    1. Rang: Park, Zürich
    2. Rang: Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich
    3. Rang: Gmür & Geschwentner Architekten, Zürich
    4. Rang: toblergmür Architekten, Zürich
    5. Rang: Ryf Scherrer Ruckstuhl, Kreuzlingen
  • Betreutes Wohnen Cadonau, Chur
    Projektwettbewerb im Einladungsverfahren mit 8 Teilnehmern für die Stiftung Cadonau – Das Seniorenzentrum
    1. Rang: Chebbi | Thomet | Bucher Architektinnen, Zürich
    2. Rang: Bob Gysin + Partner BPG, Zürich
    3. Rang: Allemann Bauer Eigenmann Architekten, Zürich
  • In Zumthors langem Schatten: Glücklose Arealentwicklung
    Man wird das ungute Gefühl nicht los, dass der Erhalt des Wohnhauses für Betagte in Chur-Masans von Peter Zumthor eher einem Zufall als einer offen geführten Diskussion über Baukultur zu verdanken ist. Von Volker Bienert
  • Campus Santé, Chavannes-prés-Renens

    Concours de projets et d'idées à deux degrès en procédure ouverte avec 70 participants pour l'Etat de Vaud.
    1er rang: Jan Kinsbergen, Zurich
    2e rang: group8, Carouge
    3e rang: Made in, Genève/Zurich
    4e rang: Schneider Studer Primas, Zurich
    5e rang: Post-Office Architectes, Paris/New York

  • Etudier et dormir: Extension de la ville monomaniaque
    C'est um drôle de défi que de vouloir construire un morceau de ville monochrome: un morceau de ville qui contienne qu'une tranche spécifique de la société, des étudiants exclusivement. De Christian Jelk.
  • Was nun?: Mägenwils Mut zur inneren Verdichtung
    Von Verdichtung zu reden, ist leicht. Sie in Planungen und Projekten konkret werden lassen, schon schwieriger. Mägenwil unternimmt einen Versuch dazu in seinem Zentrum. Von Martin Klopfenstein.
  • Nouveau bâtiment des Sciences de la vie, Lausanne-Dorigny

    Concours de projets en procédure sélective avec 23 participants pour l'Etat de Vaud.
    1er rang: Baukunst, Bruxelles, et Bruther, Paris
    2e rang: bonnard woeffray, Monthey
    3e rang: E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, Zurich
    4e rang: Nissen Wentzlaff Architekten, Bâle
    5e rang: Burckhardt + Partner, Lausanne
    6e rang: meier + associés architectes, Genève
    7e rang: Berrel Berrel Kräutler, Zurich

  • Projet flexible et évolutif: Baukunst? Oui sans objection
    Baukunst de Bruxelles et Bruther de Paris s'allient et démontrent, sous un air de fonctionnalité et de technologie, finesse et maîtrise à tous les niveaux. Un examen attentif du projet lauréat. De Grégoire Farquet
  • Wohnbau mit öffentlichem Freiraum Burgfelderstrasse, Basel
    Projektwettbewerb im Einladungsverfahren mit Ideenteil mit 7 Teilnehmer für die Neue Wohnbaugenossenschaft Basel und Wohngenossenschaft Bündnerstrasse (Wohnbau), Kanton Basel-Stadt (Freiraum)
    1. Rang: Nord, Basel
    2. Rang: Luca Selva, Basel
    3. Rang: Rüdisühli Ibach Architekten, Basel
  • Schönwetterlage: Sonne einfangen am Rheinknie
    Im Süden der Lärm, im Norden die Aussicht: Die lange Parzelle an der Burgfelderstrasse in Basel zwang die Architekten zu Tricks. Alle rangierten Projekte schaffen prägnante Volumen nahe an der Strasse. Von Evelyn Steiner
  • Schule Allmend und Passerelle Haspelsteg, Zürich-Manegg
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 91 Teilnehmer für die Stadt Zürich
    1. Rang: Studio Burkhardt, Zürich
    2. Rang: Adrian Streich Architekten, Zürich
    3. Rang: 10:8 Architekten, Zürich
    4. Rang: Soppelsa Architekten, Zürich
    5. Rang: Roman Ziegler Architekten, Zürich, Studio MOB, Winterthur, und Daniel Bütler, Uster
    6. Rang: Annett Landsmann und Philipp Fischer, Zürich
    7. Rang: Bühler Hartmann, Zürich
  • Atelierbesuch: Das Märchen vom Architekten im Glück
    Es war einmal ein junger Architekt, der lebte bescheiden und hatte ein Atelier, das mehr einer Mansard glich als einem richtigen Büro. Doch er war begabt und suchte sein eigenes Glück. Von Ivo Bösch.
  • Mein Lieblingshaus: Irritation im Grundriss
    2. Obergeschoss, Primarschule Breitenrain in Bern, 1865, Architekt: Carl Haller
  • Bildersturm: «Wir konnten einiges ausprobieren»
    Gian Salis ist zufrieden mit dem Gebauten. Seit 1890 ist die alte Kirche profanisiert und seit 1953 im Besitz der Stiftung Künstlerhaus Boswil. Diesem Ort der Musik fehlte ein Foyer.

Preis: CHF 41.00