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hochparterre.wettbewerbe 1/2018


Neulich: Beratungsresistente Stadtbehörden in Bern

60 Architekten wollten den offenen Brief an den Stadtpräsidenten unterschreiben. Genützt hat es wenig, die Stadt Bern hat den Wettbewerb für das Viererfeld selektiv und für Planerteams ausgeschrieben.
 

Nordspitze, Dreispitz Basel

Städtebaulicher Studienauftrag im Einladungsverfahren mit 6 Teilnehmern für die Christoph Merian Stiftung, Basel, und Genossenschaft Migros Basel
Weiterbearbeitung: Herzog & de Meuron, Basel
Ohne Rang: Diener & Diener Architekten, Basel
Ohne Rang: Morger Partner Architekten, Basel
Ohne Rang: Baukontor Architekten, Zürich
Ohne Rang: Christ & Gantenbein Architekten, Basel
Ohne Rang: Hosoya Schaefer Architects, Zürich
 

Interview: «Nicht das typisch schweizerische Zaudern»

Jurypräsident Adrian Meyer erläutert im Gespräch, wie sich die grösstmögliche Schnittmenge aus den Partikularinteressen herauskristallisierte und warum das Konzept von Herzog & de Meuron für die Nordspitze des Dreispitz-Areals in Basel überzeugte.
 

Pièce urbaine C, quartier des Plaines-du-Loup, Lausanne

Concours de projets en procédure ouverte avec 30 participants pour la Société coopérative d'habitation, Lausanne, Fondation Pro Habitat, Lausanne, et Fondation lausannoise por la construction de logements.
1er rang: Nicolas de Courten, Lausanne
2e rang: Joud Vergely Beaudoin, Lausanne, et Alain Wolff, Vevey
3e rang: jomini + zimmermann architekten, zürich
4e rang: Fornet Architectes, Lausanne
5e rang: ATAU et atelier azar, Lausanne
6e rang: ABC architectes, Genève
7e rang: Esposito & Javet architectes, Lausanne
 

Visite d'atelier: Chaleur humaine à Lausanne

Je sais de cet architecte qu'il vient de gagner um concours pour les Plaines-du-loup, le premier lot qui sera construit sur ce projet pharaonique d'extension de la ville sur les hauts de Lausanne.
 

Neubau mit Bahnzugang, Bubenbergplatz 10-12, Bern

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 15 Generalplanerteams für die SBB AG.
1. Rang: Büro B Architekten
2. Rang: Armon Semadeni Architekten, Zürich
3. Rang: Kast Kaeppeli Architekten, Bern/Basel
4. Rang: Dürig, Zürich
5. Rang: Boltshauser Architekten, Zürich
6. Rang: :mlzd, Biel
 

Glas statt Stein: Wie ein Haus zum Bahnhofseingang wird

Am Berner Bubenbergplatz ist ein kleiner Kampf der Architekturhaltungen entbrannt. Im Wettbewerb gewinnt eine Glasarchitektur, auch weil die anderen Projekte danebenhauen.
 

Neubau Bahnhofplatz 1, Altdorf

Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Generalplanerteams mit 9 Teilnehmern für die Urner Kantonalbank, Altdorf, im Einverständnis mit den SBB als Grundeigentümerin.
1. Rang: Buchner Bründler Planer, Basel
2. Rang: Huber Waser Mühlebach, Luzern, und Baumann Lukas Architektur, Andermatt/Basel
3. Rang: Penzel Valier, Zürich
4. Rang: Hosoya Schäfer Architects, Zürich
 

Dienstleistungszentrum statt Bahnhof: Urnerisch gut

Inzwischen kennen wir sie, die neuen Dienstleistungszentren der SBB, die unsere Bahnhöfe in den letzten Jahren abgelöst haben. Doch ist das in der ländlichen Situation von Altdorf der richtige Weg?
 

Neubau Kantonsschule Ausserschwyz, Pfäffikon

Zweistufiger Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für das Hochbauamt Kanton Schwyz.
1. Rang: Adrian Streich Architekten, Zürich
2. Rang: E2A Piet Eckert und Wim Eckert, Zürich
3. Rang: Fiechter & Salzmann Architekten, Zürich
4. Rang: Bünzli & Courvoisier Architekten, Zürich
5. Rang: Meletta Strebel Architekten, Zürich
 

Dörfligeist – Empfehlung: abbrechen und neu bauen

So lautete das Resultat der Machbarkeitsstudie. Zur Enttäuschung der March. Denn dafür soll die Kanti in Nuolen weichen. Zwei Schulen können im Kanton Schwyz nicht bleiben.
 

Wohnbebauung Baufeld 1, Bern Brünnen

Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 36 Teilnehmern für die Frutiger AG, Thun
1. Rang: LVPH Architectes, Freiburg
2. Rang: Dürig, Zürich
3. Rang: Michaela Stolcova, Zürich
4. Rang: Elmiger Architekten, Zürich
5. Rang: rmp architekten, Zürich
 

Brünnen und Bern: Scherz, Satire, Ironie, ohne Bedeutung

Bern-Brünnen ist fast gebaut. Jetzt war ein Baufeld an schwieriger Randlage an der Reihe. Das Resultat zeigt, wie kollektive Ratlosigkeit in einen wenig fruchtbaren Mut der Verzweiflung mündet.
 

Schulanlage Thurgauerstrasse, Zürich

Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 80 Teilnehmern für die Stadt Zürich
1. Rang: Bollhalder Eberle Architektur, Zürich/St. Gallen
2. Rang: 10:8 Architekten und Squadrat Architekten, Zürich
3. Rang: Liechti Graf Zumsteg Architekten, Brugg
4. Rang: Ralf Figi und Samuel Zumsteg, Zürich
5. Rang: daap architectes und Gonzalo Martinez architecture, Genf
6. Rang: Lyra Lara Yves Reinacher Architekten und Herzog Architekten, Zürich
7. Rang: wild bär heule Architekten, Zürich
 

Blasser Sieger: Offener Wettbewerb dauerte ein Jahr

Angst ist ein schlechter Ratgeber, heisst es. Das Siegerprojekt an der Thurgauerstrasse überzeugt auch nach der Überarbeitung nicht. Das Richtkonzept von Meili & Peter hätte mehr Unterstützung gebraucht.
 

Mein Lieblingshaus: Klare, zeitlose Idee

Erdgeschoss, Odgen House in Fairfield, USA, zwischen 1705 und 1720
 

Bildersturm: Präzis im Bau, vage im Wettbewerbsbild

Lyra haben 2013 den Wettbewerb in Bern-Brünnen gewonnen (hochparterre.wettbewerbe 2/2013). Inzwischen haben sie viel entworfen und ausprobiert, doch es drückten die Kosten. Yves Reinacher ist trotzdem zufrieden.

Preis: CHF 41.00