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hochparterre.wettbewerbe 1/2016


Neulich: Wenn ein Wettbewerb ergebnislos endet
Es ist wieder einmal der seltene Fall eines ergebnislosen Wettbewerbs eingetroffen. In Bulle sah sich die Jury nicht imstande, ein Projekt als Sieger auszuwählen, und beendet den Wettbewerb ohne Rangierung. Von Ivo Bösch.
  • Vorplatz und Rämihofgarage des Hauptgebäudes, ETH Zürich
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Generalplanerteams mit 7 Teilnehmern für die ETH Zürich, Infrastrukturbereich Immobilien.
    1. Rang: Boltshauser Architekten, Zürich
    2. Rang: Esch Sintzel, Zürich
    3. Rang: Ernst Niklaus Fausch Architekten, Zürich/Aarau
    4. Rang: baukuh, Mailand

  • Falsch bestellt: Wie enge Vorschriften für Unmut sorgen
    Wettbewerbsteilnehmer und Jurymitglieder debattieren das Ergebnis: Wieviel Mut brauchen vom Programm abweichende Vorschläge? Wann stellt ein Entscheid die Verbindlichkeit der Ausschreibung in Frage? Von Palle Petersen.
  • Wohnungen mit Service, Savognin
    Anonymer Projektwettbewerb im Einladungsverfahren mit 8 Teilnehmern für das Center da Sanadad Savognin SA, Savognin
    1. Rang: Raphael Zuber, Chur
    2. Rang: Angela Deuber, Chur
    3. Rang: Men Dur Arquint, Chur
  • Keine Beisshemmung: «Zum Glück gab es den Zuber»
    Im Interview nimmt Hubert Bischoff kein Blatt vor den Mund und äussert sich auch zum Stand des Wettbewerbswesens in der Schweiz. Den Wettbewerb in Savognin hat er organisiert und mitjuriert. Interview: Marcel Bächtiger
  • Verwaltungszentrum, Grenchen

    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 8 Teilnehmer für die Einwohnergemeinde Grenchen, Baudirektion Stadt Grenchen
    1. Rang: Zimmer Schmidt Architekten, Zürich
    2. Rang: bauzeit architekten, Biel
    3. Rang: ssm architekten, Solothurn

  • Quartier de Claire-Vue, Lancy
    Concours de projets en procédure sélective avec 12 participants pour la Caisse de pension d'UBS
    1er rang: Jaccaud Spicher Architectes Associés, Genève
    2e rang: Pierre-Alain Dupraz, Genève
    3e rang: Localarchitecture, Lausanne
    4e rang: lopes & périnet-marquet, Genève
    5e rang: FHV Fruehaus, Henry & Viladoms, Lausanne
  • La différence: Un seul projet sort du lot
    Le jury relève le niveau élevé de tous les projets. Même si chez quelques projets primés les idées sont pas mauvaises, les seuls qui traitent le projet dans son ensemble avec finesse et justesse sont les gagnants. De Grégoire Farquet.
  • Turnhalle Plänke, Biel

    Projektwettbewerb im selektiven Verfahrenmit 12 Teilnehmern für die Einwohnergemeinde Biel
    1. Rang: Niedermann Sigg Schwendener Architekten, Zürich
    2. Rang: BGM Architekten, Basel
    3. Rang: Nord Architekten, Basel
    4. Rang: Kast Kaeppeli Architekten, Bern/Basel
    5. Rang: Karamuk Kuo Architekten, Zürich

  • Zwei Stellen hinter dem Komma: Wie Uhrmacher wettbewerben
    Die Hauptstadt der Uhrmacherei kommt in Sachen Architekturwettbewerb vom grossspurigen Schlampen zur Feinmechanik. Der Wettbewerb des Plänkeschulhauses war überbestimmt, dafür aber präzis. Von Benedikt Loderer, Stadtwanderer.
  • Labor- und Forschungsgebäude Biomedizin, Basel

    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 15 Generalplanerteams für die Universität Basel, vertreten durch das Hochbauamt Basel-Stadt
    1. Rang: Caruso St John Architects, Zürich
    2. Rang: Morger + Dettli Architekten, Basel
    3. Rang: Nissen & Wentzlaff Architekten, Basel
    4. Rang: Markus Schietsch Architekten, Zürich
    5. Rang: Architekt Krischanitz, Zürich/Wien
    6. Rang: Harry Gugger Studio, Basel

  • Life Science über alles: Wie die Wesen eingepfercht werden
    Im Jahr 2000 begann alles mit einer Testplanung. Das Schällemätteli wird trotzdem heterogen bebaut. Das zeigt auch der Wettbewerb für das vorläufige letzte Baufeld auf dem Geviert. Von Ivo Bösch
  • Krematorium Thun-Schoren
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 138 Teilnehmer für die Einwohnergemeinde Thun, Amt für Stadtliegenschaften
    1. Rang: Markus Schietsch Architekten, Zürich
    2. Rang: Architekten-Kollektiv, Winterthur
    3. Rang: Felgendreher Olfs Köchling, Berlin
    4. Rang: Barozzi/Veiga, Chur/Barcelona
    5. Rang: MSM-A und Rico Wasescha, Zürich
    6. Rang: Aviolat Chaperon Escobar Architectes, Freiburg
    7. Rang: bube Architekten, Rotterdam
    8. Rang: Mauro Turin Architectes, Lausanne
  • Asplund als Wegbereiter: Der Skogskyrkogården zu Thun
    Dieser offenen Wettbewerb ist ein seltener Glücksfall. Das Preisgericht erkennt es und würdigt mit dem Siegerprojekt auch gleich noch einen neuen Typus eines Krematoriums. Von Volker Bienert
  • Grundrisskunde: Aus drei mach eins
    Im Studienauftrag ging es um ein Silo und um ein Studentenhaus. Das Projekt für die Studenten überarbeiteten Duplex Architekten komplett. Anna Kaestle und Dan Schürch erklären den Grundriss. Aufgezeichnet von Ivo Bösch
  • Bildersturm: Das Ende der Industrieromantik
    Schneider Studer Primas hatten den Studienauftrag mit einer Typologiestudie gewonnen (hochparterre.wettbewerbe 2/2010). Laut dem Projektleiter Ivo Hasler hat sich das Bild transformiert, die Typen sind geblieben. Interview: Ivo Bösch.
  • Preis: CHF 41.00