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hochparterre.wettbewerbe 1/2015


Neulich: Schulhaus bauen ohne Wettbewerb
Auf einen Wettbewerb verzichten, um ein günstiges Schulhaus bauen zu können? Das Beispiel der Gemeinde Rothrist zeigt im Gegenteil: Sie hat sich keine günstige Schule gebaut, sondern einen teuren Pavillon. Von: Ivo Bösch.
  • Regionales Alterszentrum Höfli, Bad Zurzach
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren für Teams (Architektur und Landschaftsarchitektur mit 8 Teilnehmern für die Gemeinde Bad Zurzach
    1. Rang: Liechti Graf Zumsteg Architekten
    2. Rang: Stücheli Architekten, Zürich
    3. Rang: Allemann Bauer Eigenmann Architekten, Zürich
  • Verzahnung: Städtebau gewinnt vor Typologie
    In Bad Zurzach sind das zweit– und drittplatzierte Projekt die besseren Alterszentren, doch das erstplatzierte macht den besseren Städtebau. Über das ständige Nivellieren im Entwerfen. Von Julia Hemmerling.
  • Siedlung Vogelsang, Winterthur
    Projektwettbewerb im selektiven Verfahren mit 15 Teilnehmern für die Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur.
    1. Rang: Knapkiewicz + Fickert, Zürich
    2. Rang: BS + EMI Architektenpartner, Zürich
    3. Rang: Rohrbach Wehrli Pellegrino, Winterthur
    4. Rang: bernath + widmer, Zürich
    5. Rang: Galli Rudolf Architekten, Zürich
  • Extension et restructuration des Berges du Léman, Vevey
    Concours de projets en procédure ouverte avec 18 groupes pluridisciplinaires composés d'un architecte et d'un ingénieur civil pour la Fondation Claire Magnin, Chexbres
    1er rang: compago, Lausanne, Craft Architecture & Urban Design, Porto, et figueiredo + pena arquitectos, Porto (P)
    2e rang: Architektur Studio Roth, Zurich
    3e rang: magizan architecture urbanisme, Lausanne
    4e rang: Juan Socas Architecte, Grenoble (F)
    5e rang: Ferrari Architectes, Lausanne
  • Grand Hôtel: Que faire de ces vieux que nous serons bientôt?
    Un nombre important de concours d'etablissement médico-sociaux ont été proposés ces dernières annés, démographie oblige, sans que cela entraîne de reflexion architecturale autour de ce thème majeur. Texte: Christian Jelk.
  • Haus der Nachhaltigkeit, Ruggell (FL)
    Studienauftrag im selektiven Verfahren und auf Einladung mit 8 Teilnehmern für die Stiftung für Nachhaltigkeit, Ruggell (FL)
    Empfehlung zur Weiterbearbeitung: Cavegn Architekten, Schaan (FL)
    3. Rundgang: bernath + widmer, Zürich
    3. Rundgang: Architekten Hermann Kaufman, Schwarzach (A)
    2. Rundgang: Gion A. Caminada, Vrin
    2. Rundgang: Erhart + Partner, Vaduz, und BBK Architekten, Balzers
    1. Rundgang: Baumschlager Eberle, Vaduz
    1. Rundgang: Amunt Architekten Martenson und Nagel Theissen, Stuttgart
    1. Rundgang: Atelier Werner Schmidt, Trun
  • Der Regisseur gewinnt: Kleine Soziologie des Architekten
    Wenn Architekten ihre Projekte präsentieren, lernt man einiges über deren Beruf und Selbstverständnis. Jurypräsident Köbi Gantenbein konnte drei Typen ausmachen: Kapitän, Dienstleister, Regisseur.
  • Ersatzneubau Volksschule Kleefeld, Bern
    Projektwettbewerb im offenen Verfahren mit 18 Generalplanerteams für die Stadt Bern.
    1. Rang: Kast Kaeppeli Architekten, Bern/Basel
    2. Rang: Birchmeier Uhlmann Architekten und Rabinovich Architekten, Zürich
    3. Rang: Stücheli Architekten, Zürich
    4. Rang: Andreas Zimmermann Architekten, Zürich
    5. Rang: Philipp Wieting, Werknetz Architektur, Zürich
  • Getrennt zusammen: Besuch bei zwei Unermüdlichen
    Adrian Kast und Thomas Käppeli hatten lange Durststrecken – zwar immer mit Preisen geschmückt. Letztes Jahr gewannen die Architekten gleich drei Wettbewerbe. Sie arbeiten in Bern und Basel. Text: Ivo Bösch.
  • Logements et espaces publics Vieux-Châtel, Neuchâtel

    Concours de projets en procédure sur invitation avec 9 groupements pluridisciplinaires (architecte et architecte-paysagiste) pour la coopérative d'en face et la Ville de Neuchâtel
    1er rang: Binggeli Architekten, Bienne
    2e rang: wahlirüefli Architekten, Bienne
    3e rang: Lutz Associés, Givisiez
    4e rang: Comamala Ismail Architectes, Délémont

  • Das gemeinsame Leben: Wie eine Genossenschaft einspringt
    Les copains d'abord, das Motto des Siegerprojekts fasst das Ergebnis präzis zusammen. Der Wettbewerb auf dem Gelände der alten Stadtgärtnerei in Neuenburg ist ein Lehrstück im Fach Genossenschaftskunde. Von Benedikt Loderer, Stadtwanderer.
  • «Entscheid mit Charakter»: Immobilienleiter im Interview
    Der Leiter der Baloise-Immobilien Renato Piffaretti glaubt nach dem Doppelwettbewerb an die starke Identität der Bauten, die sich längerfristig besser auf wechselnde Bedürfnisse einstellen können. Interview: Katharina Marchal
  • Grundrisskunde: Facetten einer Klostertypologie
    Die Studentenwohnheime des Churchill College in Cambridge sollen um einen Bau erweitert werden. Dabei orientieren sich 6 a architects an dere Hoftypologie der bestehenden Wohnheime. Tom Emerson erklärt. 
  • Bildersturm: Sehen und gesehen werden
    Solothurns Stadttheater ist wieder eröffnet. phalt Architekten gewannen den Wettbewerb mit einem neue Foyer (siehe hpw 5/2009). Partnerin Cornelia Mattiello ist zufrieden mit dem Umbau. Interview: Ivo Bösch.
  • Preis: CHF 41.00